Aktuelles

FRANK VIEHWEG • WER SAGT, DASS DON QUICHOTTE GESTORBEN WÄR? • Gedichte nach Julia Drunina

Der Dichtersänger Frank Viehweg überrascht mit einem Geständnis und sagt: „Ich habe mich in eine Frau verliebt. Als ich ihr das erste Mal begegnete, war sie bereits seit zwanzig Jahren tot. Geblieben sind, mir zum Trost, ihre Gedichte. Einige davon habe ich in den letzten Jahren ins Deutsche übertragen.“

 

Weiterlesen …

FRANK VIEHWEG • UNSER EINZIGES LEBEN Das neue Album 2015 bei Raumer Records

„Das ist nicht meine Zeit, ich bin nicht ihr Genosse“, bekennt der Berliner Dichtersänger gleich zum Beginn seines neuen Albums, um dem Hörer gegen Ende der Scheibe zu versichern: „Die Wette gilt, ich bin noch nicht gestorben.“ Dazwischen versammeln sich größtenteils neue Stücke von der Art, die Peter Hertzfeldt einmal als „politische Liebeslieder“ charakterisiert hat.

Weiterlesen …

FRANK VIEHWEG & QUIJOTE – DAS NEUE ALBUM 2014 TAUSEND STÜCKE – geschmuggelte Lieder

So armselig ist die Welt der Lieder nicht, wie uns das Radio glauben macht. Sie hat nur keine Lobby. Und Nachdichter gar – das sind doch klandestine Schmuggler-Existenzen, Verräter am Mainstream, an der heiligen angelsächsischen Kulturhoheit, gar nicht selten auch an dem System, der sie zu danken ist. Wenn sie die Bühne betreten, wie der Berliner Liederdichter Frank Viehweg und Quijote aus Chemnitz (Sabine Kühnrich und Ludwig Streng) im Pankower „Zimmer 16“, ist für Überraschung gesorgt. 

Weiterlesen …

Stern_in_der_Hand

FRANK VIEHWEG – STERN IN DER HAND – Meine russischen Lieder

Der Berliner Liederdichter präsentiert sein neues Buch mit einem Konzert! Der Klappentext des im Verlag KULTURMASCHINEN erscheinenden Werkes verrät:
„STERN IN DER HAND – 114 Lieder-Gedichte von 34 Autoren aus dem unermeßlichen Schatz der russischen Poesie: Barden wie Dolski, Mitjajew und Wisbor, Rockpoeten wie Grebenschikow, Nikolski und Schewtschuk,

Weiterlesen …

AUS DER WELT - DAS NEUE ALBUM 2013 bei Raumer Records

»Autoren meines Geistes sind auch nicht willkommen in diesem Land«, wurde der kürzlich verstorbene Schriftsteller Erik Neutsch in einigen Nachrufen zitiert. Der Satz klingt mürrisch. Aber für den Schreibenden wie für den Singenden ist er eine gute Imprägnierung. Er schützt gegen Korruption – eine Korruption, die nicht in erster Linie mit Geld zu tun hat und die gerade deshalb in der Kunst noch viel verbreiteter ist als in der Politik oder auf anderen Märkten. »Wenn ich mit den Wölfen heulen sollte, träf´ ich nicht den Ton«, gesteht der Berliner Liederdichter Frank Viehweg schon im ersten Lied seines mittlerweile neunten Albums.

Weiterlesen …